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Allgemeine Voraussetzungen zur Teilnahme

Unterrichtssprache: Deutsch, Englisch oder Landessprache. Wir setzen Kenntnisse der Schulungs- sprache auf dem Niveau eines Hauptschulabschlusses voraus.


Physik und Mathematik: Hier sind Grundkenntnisse auf Facharbeiterniveau erforderlich. In Kooperation mit der IQ Ruhr bieten wir Ihnen Auffrischungskurse für Mathemathik und Physik für die Verfahren UT und RT, ET und VT für die Stufen 1 und 2 an.


Praktika: Wir empfehlen Praktika immer dann, wenn Erfahrungszeiten fehlen, Praxis nicht ausreichend vorliegt oder ein spezieller Industriesektor gewählt wurde.

VECTOR TUB bietet Ihnen auch hier die Möglichkeit der vorbereitenden Praktika in den Verfahren MT, PT,VT, ET, UT und RT an. Unter Anleitung erfahrender Dozenten können hier Kenntnisse praxisnah an verschiedenen Prüfstücken aus allen Bereichen der Industrie erworben werden.


Prüfungsvorbereitung: Hier werden vorhandene praktische Fähigkeiten aufgefrischt. Dies ersetzt aber in keinem Fall das Praktikum.


Prüfung: Die Prüfung erfolgt am Folgetag direkt im Anschluss an die Schulung oder das Praktikum. Bei Kombischulungen erfolgt die Prüfung für Stufe 1 und Stufe 2 am gleichen Tag.


Kleidung und Arbeitssicherheit: Die Schulungen der Stufe 1 und Stufe 2 sowie die Praktika sind mit handwerklichen Tätigkeiten verbunden. Entsprechende  Arbeitskleidung und die persönliche Schutzaus- rüstung (Sicherheitsschuhe, Schutzbrille, Kittel etc.) müssen von den Teilnehmern mitgebracht werden. Die  Schulungs- und Prüfungszentren halten diese nicht vor.


Sicherheitsbestimmungen: Zu Beginn aller Schulungen werden die Teilnehmer mit den Sicherheits- bestimmungen bekannt gemacht. Bei Verstößen gegen diese übernehmen die Schulungs- und Prüfungszentren keine Haftung und der Teilnehmer kann von der weiteren Schulung ausgeschlossen werden.

 

Erfahrungszeiten und Nachweis der Sehfähigkeit: Bevor Sie sich zur Schulung und Prüfung anmelden, müssen Sie Berufserfahrung in dem Verfahren gesammelt haben. Die entsprechenden Zeiten sind beim jeweiligen Verfahren genannt - sie entsprechen 10% der Erfahrungszeiten für eine Zertifizierung. Außerdem muss der Arbeitgeber das Vorliegen eines aktuellen Nachweises über die Sehfähigkeit bestätigen. Den Vordruck für den Nachweis der Sehfähigkeit finden Sie im Downloadbereich.

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